Die Aktivität der Internationalen Energieagentur bei der Sicherung der westeuropäischen Energieversorgung
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Schnellzugwagen Typ Bpm der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Großraumwagen 2. Klasse. Aktueller Einsatz: Internationale Fernzüge.
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Fatih Birol ist Chef-Ökonom der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris, die unter anderem den jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Im Exklusivinterview mit ENERGLOBE.DE/ spricht er über das Potential von Erneuerbaren Energien, das Desertec-Projekt und die Treiber des Wandels im Energiesektor. Das Interview führten Jelana Nikolic und Niels Hendrik Petersen. Auf ENERGLOBE.DE/: www.energlobe.de Weitere Informationen: www.energlobe.de www.energlobe.de www.iea.org 15.07.2010 © ENERGLOBE.DE/ -
Genug Energie für die ganze Welt und für über 100 Jahre – das erwartet die Internationale Energieagentur von der Gasförderung aus Schiefergestein. Bis zu 35 Billionen Kubikmeter könnten in Europa lagern. Die technisch aufwändigen Probebohrungen laufen, zB im niedersächsischen Lünne. Doch die Einwohner dort fürchten Umweltschäden.In den USA hat es bereits funktioniert: Nachdem dort unkonventionelle Erdgaslager entdeckt und erschlossen wurden, stieg das Land zum weltweit größten Erdgasproduzenten auf. Nun soll sich die Gasrevolution in Deutschland wiederholen. ExxonMobil hat bereits über 40 Millionen Euro in Probebohrungen investiert. Doch mit den Chancen auf lukrative Schiefergasförderung wächst auch die Besorgnis der Bürger. In Lünne protestiert eine Bürgerinitiative gegen die Bohrungen – sie fürchtet um das Trinkwasser in der Region. Ein Bericht von Marion Hütter
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Biokraftstoffe der zweiten Generation werden aus Holzresten und Bioabfall in einem aufwendigen Verfahren über ein Gas zu Biosprit umgewandelt. www.3sat.de www.bioliq.de http www.ieabioenergy.com http Auch Bioabfall wie Resthölzer, Stroh und Weizenkleie ist für die Verwertung möglich. Das Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt und untersucht solche Biokraftstoffe der zweiten Generation. Im April 2008 startete in Deutschland zudem die Inbetriebnahme der weltweit ersten kommerziellen BtL-Anlage (“Biomass to Liquid” – Biomasse zu Flüssigkeit). Die Produkte sollen in wenigen Jahren auf den Markt kommen. Die Technologie von Biosprit der zweiten Generation stehe “noch sehr sehr am Anfang”, sagte der Energieexperte Mike Enskat von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Februar 2010. Er hat an einer internationalen Studie mitgewirkt, die zusammen mit der Internationalen Energie-Agentur IEA (Paris) im Auftrag des deutschen Entwicklungshilfe-Ministeriums erstellt wurde. Biokraftstoffe der zweiten Generation wurden häufig noch aus Raps, Mais und Palmöl hergestellt, was in Ländern wie Brasilien oder Indonesien oft zum Abholzen von Regenwäldern oder Abflämmen von Mooren geführt hatte. Aus solchen Fehlern mit der Folge, dass riesige Mengen Kohlendioxid dadurch freigesetzt werden, müsse man lernen, forderten die Autoren. Zehn Prozent der weltweiten Abfälle aus der Land- und Forstwirtschaft würden reichen, um – nach dem heutigen Stand der Technik – 125 …
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Schnellzugwagen Typ Apm der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Großraumwagen 1. Klasse. Aktueller Einsatz: Internationale Fernzüge.
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Internationale Belegung speziell für Importgeräte wie alle gängige interne Modems.
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Öl wird sehr viel teurer Internationale Energie Agentur warnt vor Ölknappheit von Hans Koberstein “In den kommenden Jahren werden wir nicht genügend Öl haben, um die Nachfrage zu decken”, erklärt der Chefökonom der Internationalen Energie-Agentur IEA, Fatih Birol, gegenüber dem ZDF-Magazin Frontal21. Grund dafür sei, dass ein großer Teil der Ölfelder immer weniger Öl produziere. “Jedes Fass Öl, das in den nächsten Jahren auf den Markt kommt, wird sehr viel schwieriger zu fördern und sehr viel teurer sein”. “Die Zeiten des billigen Öls sind vorbei.” “Regierungen und Industrie müssen sich darauf vorbereiten”, so Birol. Auch Robert Falkner von der London School of Economics rechnet mit stark steigenden Ölpreisen schon in den kommenden Jahren: “Uns geht das Öl nicht aus, aber wir werden eine Lücke zwischen Angebot und Nachfrage sehen”, so Falkner. Die Folge wäre “höchstwahrscheinlich ein dramatischer Anstieg des Ölpreises”. Fatih Birol schlägt Alarm: “Alle müssen sich darauf vorbereiten: Regierungen, Industrieunternehmen, und sogar die Verbraucher sollten sich gut überlegen, was für ein Auto sie sich kaufen”. Seine Behörde berät die westlichen Industrienationen. Die müssten jetzt schnell handeln. “Heute stammen 95 Prozent des Nachfragewachstums aus dem Transportsektor – Autos, Lkw und Flugzeuge. Hier müssen wir Alternativen zum Öl finden. Wir müssen das Öl verlassen, bevor es uns verlässt.” Steigende Arbeitslosigkeit Haushalte mit niedrigem Einkommen seien von steigenden …
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